Vom 1.-2. Juli 2010 findet in Rostock die eLearning Baltics (eLBa) 2010 statt. Die zweitägige wissenschaftliche Konferenz und das Business-Anwenderforum mit begleitender Fachausstellung informiert über Innovationen und Produkte in der Anwendung von eLearning. Im Rahmen der Veranstaltung findet ein eLearning Wettbewerb statt.

Gefragt sind didaktische Konzepte, die der Frage nachgehen warum Schiffe schwimmen. Dabei sollen E-Learning Methoden zum Einsatz kommen. Der Contest wird als Teamwettstreit organisiert. Jedes Team hat dann auf der eLearning Baltics 15 Min. zeit eine Lösung zu präsentieren.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Weitere Informationen zu Teilnehmebedingungen und eine detailierte Aufgabenstellung findet man hier.

Von Tim Krischak, 23. Februar 2010, 17:29 Uhr

Mit dem D-ELINA Award der Kategorie “Studierende” ist Lena Engelen von der FH Düsseldorf ausgezeichnet worden. Sie hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Konzept für das “Karriereportal” entworfen. Ich habe sie gebeten uns das Karriereportal vorzustellen und ihr ein paar Fragen zu dem Projekt gestellt:

Lena, was ist Karriereportal?
Das Karriere-Portal soll die Studierenden der FH Düsseldorf bei ihrer beruflichen Orientierung während des Studiums unterstützen und dazu anregen, die individuelle Employability zu stärken. Durch die Integration eines Webportals mit einem Learning Management System der FH Düsseldorf können Anforderungen von Unternehmen mit Curricula und Kompetenzprofilen von Studierenden abgeglichen werden.

Durch ein Kompetenzmatching können Studierende ermitteln, bei welchen Jobprofilen welche Kompetenzen gefragt sind und erfahren, welche Fähigkeiten sie vielleicht noch  ausbauen müssen. Durch die Empfehlung von Lernaktivitäten, wie z.B. E-Learning Kurse oder Vorlesungen erhalten die Studierenden dann die Chance, sich zeitnah auf die Anforderungen der Wirtschaft einzustellen. Vollständigen Artikel lesen »

Von Tim Krischak, 17. Februar 2010, 17:01 Uhr

Gregor Godbersen ist für seine selbstentwickelte Kommunikationsplattform Klassennetz mit dem D-ELINA 2010 in der Kategorie “Schüler” ausgezeichnet worden. Als er die Software entwickelt und programmiert hat war er noch Schüler. Mittlerweile hat Gregor ein Studium begonnen. Er entwickelt die Plattform aber weiter. Auch ihm habe ich vier Fragen zu seinem Projekt gestellt.

Gregor, was ist Klassennetz?
Das Klassennetz ist eine Plattform für Schulen, die es Lehrern  ermöglicht, auf einfachstem Weg mit ihren Schülern zu kommunizieren. Nach dem Einrichten der Kurse können Lehrer mit einem Klick Dokumente,  Notizen oder Hausaufgaben zu ihren Kursen hinzufügen. Schüler können diese Elemente kommentieren oder bei Hausaufgaben ihre Lösung hochladen.

Was ist das besondere an Klassennetz?
Bei der Entwicklung habe ich darauf geachtet alle Funktionen möglichst intuitiv zu gestalten. Der reduzierte Funktionsumfang sorgt zusammen mit einer aufgeräumten Oberfläche für eine sehr niedrige Einstiegshürde ins eLearning. Diese Grundfunktionen können dann je nach Bedarf mit Modulen, wie z.B einem Wiki, Chat oder Kalender erweitert  werden. Die “Anwendungen” können über eine Programmierschnittelle auch von Dritten entwickelt werden und stehen in einem Katalog allen Usern zur Verfügung.

Warum wurde das Projekt ins Leben gerufen?
Die Idee kam mir als an meiner Schule ein eLearning System eingeführt wurde welches zwar zahlreiche Funktionen hatte, mit dem jedoch weder Schüler noch Lehrer etwas anfangen konnten. Daraus entstand die Motivation etwas zu entwickeln was deutlich einfacher zu bedienen ist.

Wie gefällt es Dir am D-ELINA Stand?
Neben der Tatsache das ich mein Projekt vorstellen darf und der vielen dadurch gewonnenen Kontakte, gefällt mir am D-ELINA Stand vorallem die Vielfalt der vorgestellten Projekte.

Von Tim Krischak, 12. Februar 2010, 15:42 Uhr

Gewinner der Kategorie “junge Berufstätige” ist das Projekt MyPaed. Das Projekt wurde auf eine Initiative von Studierenden hin an der TU-Darmstadt von Studierenden und Lehrenden gemeinsam entwickelt. Ich habe Marin Leidl, der das Projekt im Rahmen seiner Dissertation betreut ein paar Fragen zu dem Projekt gestellt:

Martin, was ist MyPaed?
MyPaed ist eine virtuelle Studienumgebung die PLE, Community-Funktionalität und Inhaltsvermittlung vereint. Über MyPaed können Studierende des Instituts für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt mit ihren Kommilitonen in Verbindung treten, sie erfahren mehr über aktuelle Online-Tools sowie deren sinnvollen Einsatz zum wissenschaftlichen Arbeiten und können diese beim alltäglichen Lernen und Arbeiten – alleine oder in Gruppen – ausprobieren. Ein Ziel ist der erleichterte Überblick für die Studierenden über das Geschehen in ihren Online-Lernplattformen und im Web. Weiterhin soll MyPaed einen schützenden Rahmen bieten, in dem der Umgang mit einer stetig wachsenden Flut an Web-Inhalten und diversen Web-Tools in konkreten Handlungszusammenhängen erprobt werden kann.

Was ist das besondere an MyPaed?
MyPaed ist keine traditionelle E-Learning-Lernplattform, sondern will vielmehr formales Lernen in seminarbegleitenden E-Learning-Kursen und informelle Web-Nutzung der Studierenden verbinden. Dazu setzt MyPaed nicht an speziellen Lehrveranstaltungen an, sondern möchte die Studierenden über das ganze Studium hinweg in allen Belangen des Studiums begleiten: vom Austausch mit Gleichgesinnten, über das gemeinsame Lernen und Diskutieren bis hin zur Kompetenzentwicklung, sich souverän im Netz zu bewegen.

Das Projekt ist derzeit explizit an die Bedürfnisse unserer Zielgruppe, den Studierenden der Pädagogik an der Technischen Universität Darmstadt, angepasst und soll die Bildung einer lokalen Community unterstützen. Das zugrunde liegende Konzept ist jedoch äusserst flexibel auf andere Nutzungs- und  Organisationszusammenhänge übertragbar bzw. anpassbar.

Warum wurde das Projekt ins Leben gerufen?
Als Studierende und Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt haben wir die Erfahrungen gesammelt, dass technologiegestütztes Lernen und Lehren das Studium nicht zwangsläufig zu vereinfachen scheint. Es fordert von den Studierenden zusätzliches Anwendungswissen und vor allem zeitliche Ressourcen. Unsere Beobachtungen und diverse Studien zeigen, dass es bei der Integration von Web 2.0-Anwendungen in das Hochschulstudium nicht ausreicht den Studierenden Technologien bzw. Werkzeuge lediglich zu empfehlen oder bereitzustellen. Vielmehr gilt es Studierenden aufzuzeigen für welche Lernformen und Arbeitstechniken welche Anwendung am geeignetsten ist, und wie diese funktionieren. Wir wollten dazu beitragen den Studierenden Web 2.0 und Social Software sowohl als Werkzeuge als auch als neue Ausprägung von Kultur- und Bildungsräumen näher zu bringen. Gerade angehende Pädagogen brauchen die Möglichkeit, während ihrer Ausbildung mit diesen Medien zu experimentieren, da sie in ihrer späteren pädagogischen Tätigkeit selbst Vermittler von Medien- und Informationskompetenzen sind. Um sie darin zu unterstützen, haben wir das Projekt MyPaed vor über einem Jahr im Rahmen einer studentischen Initiative ins Leben gerufen.

Wie gefällt es Dir am D-ELINA Stand?
Der von D-ELAN bereit gestellte Messestand bietet uns die Möglichkeit unsere Arbeit professionell zu präsentieren. Nicht zu vergessen ist dabei die wesentlich erleichterte Logistik – da man sich selbst weder um Aufsteller, Tisch, Stühle noch um Strom und Netzwerkanschluss kümmern muss. Die Gruppierung zusammen mit den anderen Nominierten scheint bei den Besuchern größere Aufmerksamkeit zu wecken, was sich positiv auf die Resonanz der einzelnen Projekte auswirkt.

Von Tim Krischak, 9. Februar 2010, 13:51 Uhr

Gestern wurde der D-ELINA Award auf der LEARNTEC verliehen. Es wurden vier Preise vergeben:

Schüler: Gregor Godbersen bekam den Preis und 500 EUR Preisgeld für seine Lern- und Kommunikationsplattform Klassenetz. Lehrer können in Klassennetz z.B. Hausaufgaben einstellen, die ihre Schüler herunterladen oder direkt auf der Plattform alleine oder in der Gruppe bearbeiten können. Die Kommunikation von Lehrern und Schülern außerhalb des Klassenzimmers kann so verbessert werden: www.klassennetz.de


Studierende:
Lena Engelen hat den Preis für das Projekt Karriereportal erhalten, das sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf entwickelt hat. Der Preis war mit 1.000 EUR dotiert. Karriereportal integriert Jobportal und Learning Management System und gleicht definierte Jobprofile mit Curricula und Kompetenzprofilen ab. Hochschulen können durch das “Kompetenzmatching” feststellen, welche Ausbildungsanforderungen in den Unternehmen bestehen und zeitnah passende Lernsettings anbieten.


junge Berufstätige/junge Wissenschaftler


Martin Leidl
von der TU Darmstadt nahm stellvertretend für sein Team Preis und 1.500 EUR Preisgeld für das Projekt MyPaed entgegen. MyPaed ist eine Persönliche Lernumgebung (PLE), über die Studierende gemeinsam lernen, arbeiten,  und digitale Werkzeuge ausprobieren können. Gleichzeitig lernen sie dabei, wie man Wikis, Blogs oder ähnliche Tools gezielt fürs Lernen einsetzen kann.

Sonderpreis:

Der Sonderpreis ging an den interaktiven Online-Sprachkurs CLT Live vom Sprachenlernanbieter digital publishing. Mit CLT Live können Lerner über ein eigens entwickeltes virtuelles Klassenzimmer am Gruppenunterricht teilnehmen, im Selbststudium Grammatik und Vokabeln büffeln und jederzeit Feedback von ihren Tutoren einholen. Das funktioniert weltweit von jedem Standort und ist vor allem für die Unternehmen vorteilhaft, die global tätig sind.

Wir gratulieren den Gewinnern!

Wer Näheres zu den Projekten erfahren möchte, der hat auf der LEANTEC Gelegenheit dazu. Am D-ELAN Stand (B24) stellen Gewinner und Nominierte ihre Projekte aus.

Von Tim Krischak, 3. Februar 2010, 13:56 Uhr

Auch in diesem Jahr gibt es unter den Einreichungen wieder interessante Projekte und viele gute Ideen.
11 Projekte sind in die Endrunde gekommen und für den D-ELINA Award nominiert worden.

Wer mehr über die nominierten Projekte erfahren möchte, der kann uns am D-ELAN Stand auf der LEARNTEC (Fachmesse für Bildung, Lernen und IT) besuchen. Dort stellen vom
2. – 4. Februar
Nominierte ihre Projekte aus. Es gibt Gelegenheit sich die Projekte vorführen zu lassen und mit den Entwicklern ins Gespräch zu kommen.

Besuchen Sie uns am am D-ELAN Stand (Halle 1, Stand B24) und lassen Sie sich inspirieren.

Am Dienstag Abend wird dann das Geheimnis gelüftet. Auf der LEARNTEC-AfterFair wird der D-ELINA Award in einem feierlichen Rahmen an die Sieger übergeben.

Es werden vier Preise verliehen:

  • Schüler,
  • Studierende,
  • junge Berufstätige
  • Sonderpreis für etablierte Anbieter und Anwender

Wir freuen uns!

Von Tim Krischak, 30. Januar 2010, 13:56 Uhr

Die Jury hat ihre Entscheidung bekannt gegeben und insgesamt 11 Projekte für den D-ELINA 2010 nominiert.

Junge Berufstätige:

  • „MyPaed“: Eine persönliche Studienumgebung, über die sich eine studentische Online-Community etablieren kann. MyPaed bietet Zugang zu digitalen Werkzeugen und zeigt, wie man diese zum Lernen, Lehren und wissenschaftlichen Arbeiten nutzen kann. MyPaed ist entstanden aus einer studentischen Initiative und war als solche bereits im Vorjahr für den Wettbewerb nominiert.
  • „paukr“: Eine kollaborative Online-Lernplattform, für Schüler, Studenten und Berufstätige. Die Lerninhalte werden von den Nutzern in Zusammenarbeit entwickelt. Durch das Prinzip der offenen Bearbeitung können von den Nutzern Fehler beseitigt, Inhalte verbessert und Informationen aktuell gehalten werden. Beim Lernen werden individuelle Wiederholungsintervalle „errechnet“. Der Stoff wird so wenig wie möglich, aber so oft wie nötig abgefragt.
  • „sofatutor“ verbindet kurze Lehrvideos mit bewährten Web 2.0 Elementen, um Schülern individuelle Online-Nachhilfe zu einer Vielzahl von Themen zu bieten. Jeder Nutzer kann eigene Videos einstellen. Zusätzlich werden auf Vorschlag Videos produziert. Eine Gruppenfunktion ermöglicht Nutzern den Wissensaustausch und die Organisation von Lerngruppen.


Studierende:

  • „BawiPLAN“ ist ein bauwirtschaftliches Unternehmensplanspiel, das im Rahmen einer Diplomarbeit an der HTWK Leipzig entwickelt wurde. Als Lerninstrument für Studium und berufliche Ausbildung verbindet es Betriebswirtschaft mit Bauwirtschaft. Durch eine realitätsnahe Abbildung des deutschen Marktes (statistische Daten, regionale Auftragslage, gesetzliche Vorschriften) die Praxis erprobt werden.
  • „Job5 Karriere-Portal“ entstand im Rahmen einer Diplomarbeit im Fachbereich Medien der FH Düsseldorf. Durch Integration des Webportals in das Learning Management System der FH Düsseldorf können Unternehmen u.a. Jobprofile definieren, die mit Curricula und Kompetenzprofilen von Studierenden abgeglichen werden. Das Portal kann als Analysewerkzeug dabei helfen, durch angepasste Blended Learning Angebote zeitnah auf Anforderungen der Wirtschaft zu reagieren.
  • Das „Multimediales e-Learning-System“ ist eine Plattform, die es ermöglicht, Lehrinhalte per Video aufzuzeichnen und auf der Plattform (auch life) wiederzugeben. Weitere Medien wie z.B. Powerpoint werden parallel zu dem Video angezeigt. Über Webcam und Live Messenger können Lehrende mit den Lernenden direkt kommunizieren. Dazu gehört eine individuelle Arbeitsumgebung und verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten (Forum, Blog etc.).


Schülerinnen und Schüler:

  • „cytologisch: Eine Lernsoftware, bei der es um die kleinste Einheit des Lebens geht: Die Zelle. Grundlage bildet ein dreidimensionalesinteraktives Zellmodell. Zielgruppe: Schüler der Oberstufe
  • „Klassennetz.de: Eine Lern- und Kommunikationsplattform für Schulen. Mit einer effizienten und schlanken Struktur wird eine sinnvolle Reduktion erreicht, so dass auch weniger internetaffine Personen die Plattform einfach nutzen können.


Für den Sonderpreis (etablierte Anbieter u. Anwender) nominiert sind:

  • „CLT live“ von Digital Publishing ist ein mobiler und interaktiver Sprachkurs, der auf eine durchdachte Kombination von Präsenz- und Onlinelernen setzt. Ein für das Sprachenlernen entwickelter Virtual Classroom sorgt für Interaktion und kommt zugleich den Mobilitätsanforderungen von lernenden Mitarbeitern entgegen.
  • „E-Meister – Elektromeisterausbildung mit E-Learning!“ ist ein Blended Learning Kurs des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik e.V., der auf die Meisterprüfung im Bereich Elektrotechnik vorbereitet. In den Online-Lernphasen können z.B. elektrische Schaltungen am Bildschirm entworfen und simuliert werden. Der Kurs wird durch ausgebildete Tutoren betreut. Die Ausbildungsdauer konnte in Teilen um drei Monate verkürzt werden.
  • „scoyo“, entwickelt von der scoyo GmbH, bietet über eine Online-Lernplattform altersgerecht animierte Lernangebote für Kinder und Jugendliche an. Durch den spielerischen und individuellen Zugang wird die Notwendigkeit zum Lernen mit Spaß am Lernen verknüpft. Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen und die Lernfortschritte ihres Kindes nachzuvollziehen.

Die endgültigen Preisträger werden am 02.02.2010 auf der LEARNTEC in Karlsruhe bekannt gegeben. Der D-ELINA Award wird dort in einem feierlichen Rahmen auf der Abendveranstaltung verliehen.

Wer sich näher über die nominierten Projekte informieren möchte, der findet uns auf der LEARNTC in Halle 1, Stand B24 am Stand des D-ELAN. Dort präsentieren Nominierte ihre Projekte über die gesamte Messedauer. Hier gibt es Fotos vom letzten Jahr.

Von Tim Krischak, 21. Januar 2010, 19:30 Uhr

D-ELINA 2010Gestern endete die Ausschreibungsfrist unseres E-Learning Nachwuchspreises. Gerade sind wir dabei die Einsendungen zu sichten und an die D-ELINA Jury weiterzuleiten. Nach der ersten Auswertungsrunde melden wir uns Anfang Januar bei allen Teilnehmern um mitzuteilen wer nominiert wurde und sein Projekt auf der LEARNTEC präsentieren darf.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche interessante Einreichungen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Dem ersten Eindruck nach kann ich verraten, dass es auch in diesem Jahr spannend wird.

Von Tim Krischak, 10. Dezember 2009, 18:24 Uhr

Wir haben uns entschlossen die EinD-ELINA Ausschreibung verlängert reichungsfrist für den diesjährigen D-ELINA zu verlängern.

Weil wir die Teilnahmebedingungen etwas modifiziert haben, wollen wir allen Einreichern noch etwas mehr Zeit zur Überarbeitung ihrer Beiträge einräumen.

Beiträge können noch bis zum 9. Dezember 2009 eingereicht werden.

Foto von erikmike (cc)

Von Tim Krischak, 24. November 2009, 20:57 Uhr

Starke Unterstützer gewonnenFür die fünfte Auflage unseres Nachwuchspreises können wir wieder auf starke Partner setzen. Neben der LEARNTEC unterstützen die Commerzbank AG, die Know How! AG, die time4you GmbH und die WBS Training AG den laufenden Wettbewerb.

Die Treue halten dem D-ELINA auch in diesem Jahr die Commerzbank AG und die time4you.

Die time4you GmbH communication & learning ist einer der führenden Software-Hersteller und Dienstleister für Personalmanagement, Personalentwicklung und Training und bietet maßgeschneiderte Lern-Lösungen an. Dass das Thema E-Learning Nachwuchs auch außerhalb der Bildungsbranche auf Resonanz stößt, beweist das erneute Engagement der Commerzbank AG, die mit dem Bereich Group Information Technologie den Preis unterstützt.

Neu bzw. wieder im Kreis der D-ELINA Sponsoren sind die Know How! AG und die WBS Training AG. Das Stuttgarter Unternehmen Know How! steht für individuelle E-Learning-Konzepte, umfangreiche Lernsoftware und praxisorientierte Seminare. WBS Training hat ein großes Angebot an offenen Seminaren und Firmenschulungen im Portfolio. Daneben betreibt WBS mit dem e-Campus eine eigene Internet-Lernplattform mit E-Learning Inhalten für die persönliche Weiterbildung.

Alle Sponsoren sorgen mit Ihrem Sponsoringbeitrag für einen attraktiven Wettbewerb. An dieser Stelle dafür vielen Dank! Bewerbungen für den D-ELINA können noch bis zum 30. November eingereicht werden.

Foto: sxc.hu

Von Axel Wolpert, 10. November 2009, 20:31 Uhr
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