D-ELINA School:

Kriterium Erläuterung
1. Durchdachter Einsatz innovativer und zukünftiger Technologien und Medien Integration von Web 2.0 Tools wie Blogs, Wikis, Podcasting, Twitter oder RSS-Feeds etc. in Lernumgebungen.

Einbindung simulations- und spielbasierter Anwendungen. Umsetzung/Anwendung u.a. virtueller Welten, 3-D-Simulationen (immersive Technologien), „intelligenter Umgebungen” (ambient technologies).

Mediendidaktische Aspekte.

2. Einbindung in Einrichtung und Unterricht Integration der Konzepte und Produkte/Prototypen in Schule und Unterricht. Berücksichtigung von Lehrplänen.
3. Originalität des Konzepts Eigene Entwicklung bzw. Weiterentwicklung bestehender Produkte/Anwendungen/Konzepte mit deutlich erkennbarem Eigenanteil.
4. Förderung informeller Lernprozesse Einbindung collaborativer Lernformen, Bildung von Lerngruppen/Communities. Einbindung und Förderung einer aktiven Rolle des Lernenden (Learner as Creator).
5. Ansprache und Motivation der Lernenden durch das Konzept (User-Marketing) Zielgruppengerechte Ansprache; Einbindung und Motivation der Nutzer, z.B. durch einfach zu handhabende und selbsterklärende Techniken und Tools. Berücksichtigung mediendidaktischer Aspekte.
6. Neue Methoden und Prozesse zur Entwicklung von Bildungsprodukten / Content Sharing Gelungene Konzepte und Lösungen für die Mehrfachverwertung von Inhalten. Optimierung von Prozessmanagement und Entwicklung adäquater Tools.
7. Transferpotenzial Übertragbarkeit des Konzeptes/Produktes auf andere Organisationen und Nutzergruppen.
8. Wirtschaftlichkeit Realisierbarkeit im Rahmen bestehender Schulbudgets. Potenzial für Gewinnung von Sponsoren/Förderern aus der Privatwirtschaft.


D-ELINA Campus/D-ELINA Professional

Kriterium Erläuterung
1. Durchdachter Einsatz innovativer und zukünftiger Technologien und Medien Integration von Web 2.0 Tools wie Blogs, Wikis, Podcasting, Twitter oder RSS-Feeds etc. in Lernumgebungen.

Einbindung simulations- und spielbasierter Anwendungen. Umsetzung/Anwendung u.a. virtueller Welten, 3-D-Simulationen (immersive Technologien), „intelligenter Umgebungen” (ambient technologies).

Berücksichtigung mediendidaktischer Aspekte.

2. Einbindung in Organisation u. Unternehmen / Integration in Wissensmanagement Integration der Konzepte und Produkte/Prototypen in Hochschule und in den betrieblichen Kontext. Beispielhafte Verknüpfung von Wissensmanagement und E-Learning bzw. neue Wege für die Verschmelzung von Arbeit und Lernen (Lernen am Arbeitsplatz).
3. Originalität des Konzepts Eigene Entwicklung bzw. Weiterentwicklung bestehender Produkte/Anwendungen/Konzepte mit deutlich erkennbarem Eigenanteil.
4. Förderung informeller Lernprozesse Einbindung collaborativer Lernformen, Bildung von Communities. Einbindung und Förderung einer aktiven Rolle des Lernenden (Learner as Creator). Zielgruppengerechte Ansprache; Einbindung und Motivation der Nutzer, z.B. durch einfach zu handhabende und selbsterklärende Techniken und Tools. Berücksichtigung mediendidaktischer Aspekte.
5. Neue Methoden und Prozesse zur Entwicklung von Bildungsprodukten / Content Sharing Gelungene Konzepte und Lösungen für die Mehrfachverwertung von Inhalten. Optimierung von Prozessmanagement und Entwicklung adäquater Tools.
6. Transferpotenzial Übertragbarkeit des Konzeptes/Produktes auf andere Organisationen und Nutzergruppen.
7. Wirtschaftlichkeit Nutzen gegenüber Entwicklungs-, Einführungs- und Pflege­aufwand; Einsparpotenziale durch die Anwendung gegenüber herkömmlichen/bisherigen Lernlösungen. Potenzial für Weiterentwicklung und Vertrieb von Produkt/Dienstleistung.
8. Berücksichtung geltender technologischer und qualitativer Standards Systematische Exploration, kreative Anwendung und ggf. Weiterentwicklung zukunftsweisender Standards (SCORM 2004, IMS Learning Design, EN ISO/IEC 19796-1 und PAS 1032-2).

Zum Bewertungsverfahren:

  • Die Kriterien werden von der Jury anhand von Schulnoten bewertet (1 = Das Konzept/die Idee erfüllt das Anforderungskriterium herausragend und zu meiner vollsten Zufriedenheit; 6 = Das Konzept/die Idee erfüllt das Anforderungskriterium überhaupt nicht. Es ist nicht mal ansatzweise vorhanden)
  • Die Kriterien 1 und 2 werden gegenüber den übrigen Kriterien in der Bewertung doppelt gewichtet.
  • Die schlechteste Bewertung der Kriterien 3 bis 8 wird gestrichen.

 



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